2023

„Das ist Ensemblejazz auf Augenhöhe der Zeit und zugleich ein faszinierend stilbuntes Statement einer herausragenden Big Band.“

„Die Münchner Bandleaderin, Komponistin, Gitarristin und Sängerin greift auf orchestrale Opulenz ebenso zurück wie auf rockinspirierte Intensität.“

Preis der deutschen Schallplattenkritik, September 2023

„Ihr drittes, umwerfendes Album ist ein schwirrender, nervöser, mit feministischer Superkraft aufgeladener Hexensabbat“

„Faszinierender Zaubertrank aus Metal und Jazz“

SPIEGEL Online, Andreas Borcholte, Mai 2023

ALBUM DES MONATS

„furiose Fusion der galaktischen Art“

„Musik mit Kopf für’s Herz“

„Hier werden Indie-, Jazz- und Prog-Fans gleichermaßen beglückt“

Eclipsed Rock Magazin, Walter Sehrer, Mai 2023

JAZZALBUM DES MONATS

„Eine cineastische Breitwandmusik einer mystischen Welt“

„Packende, großartig gespielte und eigensinnig moderne Musik. Jazz, in dem wieder einmal die unbegrenzten Möglichkeiten dieser Musik aufgezeigt werden: zwischen Bombast-Rock, frickeligem Electro, augenzwinkernder Zirkusmusik“

BR Klassik, Ulrich Habersetzer, Mai 2023

ALBUM DER WOCHE

„Es gibt wenig Musik, die auf ähnlichem Komplexitätslevel derart packend konzipiert und umgesetzt ist. Opulente Mindblow-Momente reihen sich an quirlige Feinheiten, Akribie und Präzision gehen Hand in Hand mit Intuition und völliger Freiheit, die gerne ins Durchgeknallte driften darf. Die Monika Roscher Bigband vereint Miles Davis und Meshuggah, Zappa und Zorn, Julius Eastman und The Dear Hunter … und noch viel mehr.“

Laut.de, Manuel Berger, Mai 2023

ALBUM DER WOCHE

„Klingt als hätte ein ganzer Zirkus vor der Vorstellung die richtigen Drogen konsumiert. Es hilft alles nichts: Das hier ist ein Meisterwerk.“

Plattentests.de, Christopher Sennfelder, Mai 2023

„Die hohen Erwartungen an diese Band und ihre Anführerin werden auf dem Album erfüllt, einem Tollhaus voller Märchengestalten“

Stern, Oliver Creutz, Mai 2023

Konzertbericht Frankfurter Hof, Mainz

„Löst gleich mit dem Auftaktstück Begeisterung aus“

„Unvergleichlich“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Norbert Krampf, Mai 2023

„Groovig-rockige Stücke wechseln sich mit kunstvollen und bombastischen Arrangements ab“

„Grundehrlich, aufregend und verzaubernd“

SWR2, Konrad Bott, Mai 2023

„Ein ungemein wuchtiges, präsentes und wild überzeugendes Album“

BR Klassik, Ralf Dombrowski, April 2023

„Diese Band, tatsächlich eine Bigband, ist ein Monster. Und die Frau, die sie leitet, vielleicht auch“

„Extrem komplexe Stücke sind das, die bei allem musikalischen Irrsinn wahnsinnig grooven und geradezu euphorisierend wirken“

Tagesspiegel, Andreas Müller, April 2023

Bigband-Sound, so frisch und aufregend, wie man ihn sonst gerade nirgendwo anders hört

Bringt Kopf und Bauch, Herz und Hirn selten geschmeidig zusammen

So viel Kraft, so viel Mut, so viel Fantasie, so viele Farben – so viel Feuer!

Nürnberger Nachrichten, Stefan Gnad, Mai 2023

„Ein einzigartiger Sound“

BR Klassik, Beate Sampson, Mai 2023

„Diese Band und ihre großartige Sängerin und Gitarristin sind ein Erlebnis und für Witchy Activities And The Maple Death verdienen sie die Höchstwertung – und ganz viel Publikum“

„Fühlt sich beim Hören an wie ein Trip durch tausend Musikwelten, im besten Sinne zappaesk, alternativ wie Carla Bley oder Sun Ra auf Marschierpulver – oder Charles Mingus in 3D. Genau das alles gab es so noch nie“

Jazzthetik, Lothar Trampert, Mai 2023

Konzertbericht Z-Bau, Nürnberg

„Kichernde Saxofone, eskalierende Trompeten, schräge Gitarrenriffs, und Posaunengestöhne aus der Hölle: Wäre Hieronymus Bosch Jazzmusiker gewesen, seine Musik hätte vermutlich genau so geklungen“

„Man fühlt sich nach dem Konzert wie aus einem Rausch erwacht“

Nürnberger Nachrichten, Stephan Schwarz-Peters, Juni 2023

„Moderne subsonische Club-Bässe treffen im Bierzelt auf eine Tex-Mex-Band, die gemeinsam mit Tom Waits und Björk auf einem Besen in einem explodierenden Nachthimmel verschwindet“

Rondo Magazin, Josef Engels, Mai 2023

„Folkige Elemente, jazzige, atonale, alles fügt sich, und es ist eine Offenbarung“

Neue Presse, Stefan Gohlisch, Mai 2023

„Spannend, unvorhersehbar, faszinierend – tolles Album!“

MagaScene, April 2023

„How she manages to write and arrange for so sprawling a collective is a feat in itself, but Witchy Activities And The Maple Death is a roaring success and well worth investigation“

Freq Magazine (UK), Mr. Olivetti, Mai 2023

„Haunting, fragile, powerful and all-encompassing this truly is a work of sheer genius“

Velvet Thunder (UK), Terry Craven, Mai 2023

„A bloody brilliant big band somewhere near the gap between Battles and Bjork“

Organ Thing (UK), Sean Worral, Februar 2023

„They sound huge. They are huge. But they are also capable of moments of incredible delicacy“

Outsideleft Magazine (UK), Alan Rider, Februar 2023

„The rich tonal palette of a jazz orchestra mixed with avant-garde symphonic intensity, dissonance with swing, and acoustics with electronics“

„A well-recorded and beautifully-packaged piece of boundary bashing“

Jazzwise (UK), Kevin Whitlock, Juni 2023

Konzertbericht Theaterhaus, Stuttgart

„Ziemlicher Idealfall von Musik, die Intellekt und Bauch gleichermaßen anspricht“

„Arg viel Besseres wird es dieses Jahr wahrscheinlich nur selten zu sehen geben“

gig-blog.de, Lino, Mai 2023

2022

Konzertbericht Leerer Beutel, Regensburg

„Die Ausnahme-Jazzerin und ihre Formation bringen den Regensburger Jazzclub zum Kochen.“

„Monika Roscher ist ein rares Talent. […] Sie dirigiert, singt und moderiert. Dabei unterhält sie das begeisterte Publikum mit Charme und Leidenschaft.“

Mitteldeutsche Zeitung, Michael Schreiner, Dezember 2022

2019

Konzertbericht Hubertussaal, Nürnberg

Auf meinem Notizblock steht nach dem Konzert nichts. Gar nichts. Warum? […] Wer gerade auf einem fauchenden, feuerspeienden Drachen in Begleitung von acht halluzinierenden Prinzessinnen durch phosphoreszierende Galaxien jagt, hält sich nicht mit Notizen auf.“

„Eine Musik, die sich in stürmischen Grooves und schrägen Riffs zu monströser Größe aufbauscht, um dann wieder in sich zusammenzustürzen, sich wieder aufzurappeln und in einem Wald voller Vogelgezwitscher kindlichen Unsinn zu treiben.“

„[…] tänzelt so leichtfüßig auf dem schmalen Grat zwischen Genie und Wahnsinn, als wäre das alles nur ein Sonntagsspaziergang.“

„Donnernder Applaus zum Finale und man ist sich einig: Selten ist Avantgarde so unterhaltsam.

Nürnberger Nachrichten, Peter Gruner, Dezember 2019

67th Critics Poll, Rising Stars, Kategorie Big Band
DownBeat (US), August 2019

Konzertbericht Philharmonie Köln

“Das Beste [an der Lit.Cologne-Gala] allerdings, fand ich, war die Musik. Sie kam von der Monika Roscher Bigband.”

“Monika Roscher betrat die Bühne […], dirigierte ihr 18-köpfige Band und spielte und sang, wie ich es noch nicht gesehen und gehört habe.”

“Die Frau dirigierte ihre Band mit Sternenfunkeln und Polarlicht. Reine Magie!”

Welt am Sonntag, Frank Lorentz, März 2019

Konzertbericht Jazzfest Bonn

“Begonnen hatte der Abend mit einem Blick auf die Zukunft der Bigbandkultur: Geballtes Können, ein unverwechselbarer Sound, fantastische Arrangements und überragende Solisten kreierten ein klangliches Erlebnis, das kaum in Worte zu fassen ist, eher in Bilder, die sich zu großem Kino reihen.”

“Grundiert wird das Ganze von einem düsteren, muskulösen, urtümlichen Sound, bekrönt von einzelnen Soli, die Licht in das diabolische Dunkel bringen.”

“Ein Ereignis – nicht nur des Abends, sondern des ganzen Festivals.”

Generalanzeiger Bonn, Thomas Kliemann, Juni 2019

2018

Konzertbericht Hubertussaal, Nürnberg

“Man könnte auch sagen, dass Monika Roscher die abgefahrenste und virtuoseste Brass Band weit und breit leitet.”

“Längst zählt die 33-jährige Komponistin, Sängerin, Gitarristin und Dirigentin zur Speerspitze der deutschen Jazz-Szene.”

“Eine mitreißendere Spielzeiteröffnung als dieses fulminante Big-Band-Konzert hätte man sich nicht wünschen können.”

Nürnberger Nachrichten, Steffen Radlmaier, September 2018

“Mit Roschers unprätentiös-erzählerischem Gesang, dem Wechsel von Melodien, interessanten Details und weit ausholenden Bögen nimmt die Bigband der Münchenerin weiterhin eine Sonderstellung unter den Großformationen ein.”

Jazzthetik, Norbert Krampf, Juni 2018

2017

Full Moon Theatre entwickelte ein amüsantes Vogeltreiben, das sein Publikum atemlos vor Staunen ob ihrer Fähigkeiten und der ihrer Musiker zurückließ, denn Monika Roscher spielt nicht „nur“ Gitarre, sie singt auch ihre eigenen Texte, erinnert dabei teilweise an Björk, Laurie Anderson und Daft Punk, adaptiert das aber so in ihren Personalstil, dass ihre Musik einer Revolution gleichkommt.”

“Ab dann konnte man nur noch staunen über eine perfekte Musik-Performance rund um eine funkelnde, glitzernde, leuchtende und derweil auch singende Entertainerin, die bei alledem die Fäden völlig in der Hand behielt: Nicht mit Worten zu beschreiben.”

“Es ist absolut verständlich, dass diese Formation es bereits in die Elbphilharmonie geschafft hat, was wohl nur der Anfang einer glänzenden Karriere sein wird.”

Rems Zeitung, Reinhard Wagenblast, Oktober 2017

“Monika Roscher, das kann man gleich mal zu Beginn festhalten, gehört mit ihrer Bigband zweifellos zum Spannendsten, Aufregendsten und Durchgeknalltesten, was die deutsche Musikszene derzeit zu bieten hat.”

“Überhaupt regiert hier der Kopflastigkeit zum Trotz ganz klar der Spaß, der den durch die Bank exzellenten jungen Musikerinnen und Musikern immer anzumerken ist.”

“Das nächste weibliche multimediale Gesamtkunstwerk ist auf dem Weg!”

Nürnberger Nachrichten, Peter Gruner, September 2017

Konzertbericht Elbphilharmonie Hamburg

“Die Monika Roscher Bigband stellte sich erfolgreich der akustischen Herausforderung in der Elbphilharmonie.”

“Die Gitarristin und Sängerin Monika Roscher spielte mit ihrer grandiosen Crew einen unkonventionellen „Bigband“-Sound mit schneidendem Bläsersatz und Leonard Kuhns prägnant elektronisch erzeugten Sounds; ein rundum gelungenes Klangexperiment aus Indie-Pop, Rock und Improvisation.”

“Das Publikum applaudierte dem Ensemble am Ende des Konzerts mit Standing Ovations.”

Jazzzeitung, Thomas J. Krebs, August 2017

Konzertbericht Elbphilharmonie, Hamburg

“Die fränkische Independent-Musikerin entfacht ein wahres Wechselbad der Gefühle zwischen Vogelstimmenimitation und psychedelischen Effekten. Das kratzt auf, verzaubert, fordert alle Sinne – bleibt vor allem aber immer unberechenbar.”

Hamburger Morgenpost, August 2017

Konzertbericht JazzBaltica

“Den alles krönenden Höhepunkt weiblicher Musikalität stellt Monika Roscher zum Abschluss des Festival-Hauptprogramms in Niendorf dar. Sie ist ein Ausbund überschwenglichen Temperaments und bietet mit ihrer 18-köpfigen Band einen breit angelegten Stilmix aus rockigen Rhythmen, tanzbaren Grooves, Punk-Energien, Psychedelic-Pop und sonstigen Soundscapes.”

Unser Lübeck, Hildegard Przybyla, Juli 2017

Konzertbericht JazzBaltica

“Ein fulminantes Ausrufezeichen stand am Ende der letzten Jazz Baltica am Niendorfer Hafen. Gesetzt hat es die Monika Roscher Bigband mit einem Konzert, das vor kreativer Energie nur so summte und das Publikum in der Werfthalle gleich zweimal zu frenetischen Ovationen von den Plastikstühlen riss.”

“Ihre musikalische Wundertüte quillt über vor Einfallsreichtum, als hätten Björk, Frank Zappa und die Flaming Lips eine Bigband gegründet.”

“Ein geniales Konzert, wie es die Jazz Baltica so noch nicht erlebt hat.”

Kieler Nachrichten, Thomas Bunjes, Juni 2017

Konzertbericht Theaterhaus, Stuttgart

“Die 33-Jährige entfesselt mit ihrem vielköpfigen, jungen Ensemble eine Naturgewalt in komplexen Kompositionen, die verfangen, weil sie im Kern Indie-Rock-Nummern sind.”

“Vielgestaltiger kann Jazz kaum sein.”

Stuttgarter Zeitung, B. Haasis / A. Kachelrieß / T. Staiber, April 2017

2016

Titelstory

“Die Musik auf Of Monsters and Birds ist, vor allem durch den Einsatz von viel intelligent eingesetztem Blech, immer wieder jazzmäßig, entfaltet Qualitäten von hochwertiger moderner Zirkusmusik, groovt tanzbar, erfüllt Bedürfnisse nach zeitgemäßer Unterhaltung und hält immer wieder aufregende Überraschungen bereit.”

“Mit Of Monsters and Birds entstand ein anspruchsvolles Indie-Album mit dem Know How des Jazz, Elementen aus Minimal- und moderner Konzertmusik.”

“Gemeinsam produzieren sie den Prototyp eines ungewöhnlichen Genres: den Indie-Bigband-Sound.”

Jazzthetik, Jan Kobrzinowski, Juli/August 2016

Konzertbericht Thalia Theater, Albstadt

“Unerwartete Rhythmus- und Taktwechsel und minimalistische Klangschichtungen prägen eine ganz neue Musik, die übliche Hörgewohnheiten ständig durchbricht und dabei stets mitreißend und ansteckend bleibt. Komplexität und kompositorische Dichte verbinden sich mit Lebendigkeit und Witz.”

“In einem Konzert der Monika Roscher Bigband kann einem wirklich alles passieren, nur eines nicht: Langeweile. “Besser geht es nicht” urteilten viele Jazzfans beim Verlassen des Thalia-Theaters.”

Schwarzwälder Bote, Wolfgang Brandner, Juli 2016

“Tatsächlich wird der klassische Big-Band-Sound aufgemischt, mit Rock, Pop und Elektronik erheblich erweitert, auch lateinamerikanische Einflüsse sind herauszuhören.”

“Monika Roschers 18-köpfiger Klangkörper besticht in jeder Minute. Beim Zuhörer erzeugt er Bilder einer imaginären Filmmusik.”

Jazz’N’More (CH), Reiner Kobe, Juli/August 2016

“Das ist präzis kalkulierter Wahnsinn.”

“Geschickt wechselt sie aus dem Jazzkontext heraus in Indie-Rock- oder Elektro-Gefilde, kennt keine Berührungsängste und schöpft aus dem Potential scheinbarer Gegensätze.”

“Hier ist eine kompetente und originelle Songwriterin am Werk, die klanglich ein wenig größer denkt.”

Concerto (AT), Martin Schuster, Juni/Juli 2016

“… nicht minder bemerkenswert als ihr grandioses und vielbeachtetes Debüt Failure in Wonderland.”

“In jeder Beziehung überwältigend.”

Jazzpodium, Tobias Böcker, Juni 2016

“Monika Roscher ist die vielleicht interessanteste Musik-Dompteurin in der Nachwuchs-Jazz-Arena.”

“Wer Of Monsters and Birds auflegt, kann das ganz große Ohrenkino erleben. Das Ensemble agiert wie ein Klangchamäleon, das ständig die Grundtönung verändert.”

“Ein Überraschungscoup”

SWR2, Georg Waßmuth, Mai 2016

“Auf ihrem zweiten Album gelingt es Roscher und ihren Kollegen jedenfalls, Klaviersoli, berauschende Bläsersätze und verblüffende Melodieführungen in gescripteten Bigband-Arrangements zu vereinen, ohne in altbackenen Swing- oder Hardbop-Modus zu verfallen.”

“Eine erstaunlich reife Leistung also, dieses Album.”

B5, Markus Mayer, April 2016

“Das Album wirkt wie ein jazziger Roadmovie: rastlos und suchend, ein Bilderreigen an Melodien, Abgrund und Höhenflug, Popcorn und Rotwein, und in den Zwischenwelten begegnen einem Monster und Vögel, das fürchterliche Grauen und der göttliche Funke. Pop-Suspense à la Hitchcock.”

“Der Soundtrack für noch nicht gedrehtes, ganz großes Kino.”

Deutschlandfunk, Andi Hörmann, April 2016

“Of Monsters and Birds ist kein Jazz im klassischen, dafür aber im eigentlichen Sinn: Die Freiheit als Grundprinzip, präsentiert von einer jungen Bigband mit charmantem Avantpop-Appeal.”

DRadio Kultur, Manuela Krause, April 2016

“Nach dem Überraschungserfolg der Münchener Monika Roscher Bigband konnte man sich mit Recht fragen: Wird diese singende Newcomerin mit Stratocaster, die im DownBeat bereits als „Rising Star“ geführt wird, eine zweite CD mit ihrer 18-köpfigen Bigband stemmen? Jetzt wissen wir’s: Sie hat es getan – und ihr Debüt in mehr als einer Hinsicht getoppt.”

Jazzthing, Artur Freimann, April/Mai 2016

“… ein Tag für die musikalischen Geschichtsbücher. Würde ich sie schreiben jedenfalls.”

“Der wichtigste Bestandteil der Monika Roscher Bigband ist wohl, dass sie trotz aller technischen und theoretischen Finessen niemals ins Verkopfte abrutscht. Die Komponistin führt keine Mathematik vor, sondern Gefühle.”

“Zutiefst ehrlich, zutiefst menschlich.”

laut.de, Manuel Berger, April 2016

2015

“… sehr viel Gefühl, das in einem herausragenden musikalischen Crossover mündet, der ungebremst Grenzen überschreitet.”

“… ein fulminanter Abend im Zeichen von Musik, Freiheit und Jugend.”

Der Bote, Susanne Voss, Juli 2015

“Ihr Mix aus Indie und Punk, kraftvoll zündenden Bläsersätzen, rockigen Gitarren-Licks und Roschers mystischen Vocals sind rauschhafte, ans Psychedelische reichende Wechselbäder.”

Schwäbische, Babette Caesar, Mai 2015

“… sensationelles Big-Band-Projekt…”

“… ein ganz eigener, überraschender Sound, der Herz und Hirn gleichermaßen bedient.”

“Über die leisesten Zweifel erhaben sind ihre Qualitäten als Komponistin und Arrangeurin.”

Nürnberger Nachrichten, Steffen Radlmaier, Januar 2015

“… die Fränkin lässt sich keiner der neueren Musikrichtungen eindeutig zuordnen, ist weit entfernt vom lässig-nostalgischen Swing vieler Big Bands, verdient aber unbedingt das Attribut „kreativ“.”

“… Konzentration und energiegeladene Hingabe der jungen Musiker, die einen ganzen Saal zum Kochen bringen.”

Allgäuer Zeitung, Veronika Pantel, Januar 2015

2014

62nd Critics Poll, Rising Stars, Kategorie Big Band

Downbeat (US), August 2014

Konzertbericht Kemptener Jazzfrühling

“Vollkommen begeistern konnte Monika Roscher mit ihrer Bigband und ihrer zeitgemäßen Verjüngung dieses Genres.“

“…einmal mehr setzte sie damit ein Festival-Highlight.“

Jazzpodium, Godehard Lutz, Juli 2014

Konzertbericht Kemptener Jazzfrühling

“Revolutionär”

“Der Auftritt von Monika Roscher und ihrer Bigband glich einem urgewaltigen Naturereignis”

“Unglaublich wie einfallsreich Monika Roscher komponiert und wie farbig sie arrangiert. Gil Evans lässt ebenso grüßen wie Pink Floyd oder John Zorn.”

“Diese Bigband ist in vielerlei Hinsicht eine Offenbarung”

Allgäuer Zeitung, Klaus-Peter Mayr, April 2014

Konzertbericht Jazztage Idar-Oberstein

“Einen der spannendsten Gigs in knapp zwei Jahrzehnten Jazztage bot Monika Roscher mit ihrer 18- köpfigen Band.”

“Mit ihrem sinfonischen Konzept-Jazz-Rock-Crossover riss sie das Publikum zu wahren Beifallsstürmen hin.“

Rhein-Zeitung, E. Hahn / F. Hill / J. Staiber, Juni 2014

Konzertbericht Leerer Beutel, Regensburg

“Tatsächlich verblassen herkömmliche Big Bands neben den kreuz und quer durch Genres und Stile preschenden, lustvoll zelebrierten bildhaften Songs ein wenig”

“Orchestraler Jazz im Hier und Heute. Prachtvoll.“

Mitteldeutsche Zeitung, Michael Schreiner, Februar 2014

Preisträgerin Echo Jazz Newcomer National 2014

Echo Jazz

Konzertbericht Jazzfest Berlin

“A high point came on the final evening with black-masked guitarist Monika Roscher”

“Her electronics-treated arrangements told compelling, jagged, sad and frightening stories”

“In her first major festival appearance, Roscher made an auspicious entry, fueled by her bare-bones lyrics, her effects-laden guitar riffs and her ability to imagine how an orchestra can bring full voice to her rapturous music.”

DownBeat (US), Dan Ouelette, Februar 2014

2013

Konzertbericht Jazzfest Berlin

“Die Überraschung der Saison in Deutschland ist die Monika Roscher Big Band”

“Das Spielniveau der jungen Absolventen: unglaublich.”

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ulrich Olshausen, November 2013

Konzertbericht Jazzfest Berlin

”Gewiss mochte manchem altgedienten Jazzfest-Gänger der Auftritt einer jungen deutschen Big Band, zumal geleitet von einer Frau, den Magen und seine eingerosteten Hirnareale verdrehen, aber das sind Kollateralschäden, die man allzu gerne in Kauf nimmt”

NMZ online, Martin Hufner, November 2013

Konzertbericht Jazzfest Berlin

“…die 29-jährige Münchner Sängerin, Gitarristin und Bigband-Leiterin verhalf dem Jazzfest Berlin zu einem heftig akklamierten Höhepunkt”

Der Standard (AT), Andreas Felber, November 2013

“Ein 18-köpfiges Jazzensemble mit der Wucht einer Stadion-Rockband”

“Ausufernde Klangdramaturgien treffen in den Kompositionen von Monika Roscher auf beklemmende Harmonien – durchkomponiert und zügellos zugleich”

Deutschlandradio Kultur, Andi Hörmann, Juni 2013

“formidable orchestre”

“une superbe découverte”

“une inventivité constante pour une musique de pleine expressivité”

Le Monde (FR), Sylvain Siclier, April 2013

“intoxicating sound”

“the immediacy and unpredictability of improvisation over the crystalline power of technical precision”

“The band’s ability to shift from righteous clatter to spare instrumentation is impressive”

“could aptly accompany a car chase in a cinematic thriller”

DownBeat (US), Bobby Reed – editor’s pick, April 2013

“Ist das jetzt Jazz? Oder doch schon Rock? Oder ist das vor allem egal, solange es gut ist?”

“entzieht sich jeder bisherigen Genre-Schublade”

“es ist definitiv: anders. Und vor allem umwerfend gut”

Clarino, Klaus Härtel, April 2013

Titelstory

“auf brachial-zärtlicher Berg- und Talfahrt”

“ein aufwühlendes Konzert mit einer Big Band, die neue Wege beschreitet”

“phantasievolle Instrumentierung, Orchester-Bombast, unerwartete Wendungen, hymnisch-heroische Anmutungen, gravitätisches Funeral-Schreiten”

“echte Ohrwurmqualität und das Zeug zu Pop-Hits”

Jazzpodium, Godehard Lutz, April 2013

2012

“Diese Irrfahrt ist ein kleines Wunder, geordnetes Chaos eben”

“fusioniert auf ihrem famosen Debütalbum die Geschmeidigkeit aller Elemente zeitgenössischen Pops mit dem nostalgischeren Jazz”

“wie das dräuende Unheil eines Psychothrillers”

Zeit Online, Jan Freitag, November 2012

“Eine Bigband wie es sie noch nie gegeben hat”

“Einer der schrägsten je in Szene gesetzten Trauermärsche”

“kann hinlangen wie eine Rockbraut, dann bratzt und kracht und jault es wie bei einem Indie-Konzert”

Süddeutsche Zeitung, Oliver Hochkeppel, Dezember 2012

“Einer Zuordnung zu einem bestimmten Genre oder Format entzieht sich das”

“Eine gehörige Portion Unverwechselbarkeit”

“Würde nicht nur jedem Jazz-Cub und -Festival, sondern auch so manchem Indie-Live-Event gut zu Gesicht stehen.”

Jazzzeitung, Juan Martin Koch, September 2012

“(eine) faustdicke Überraschung”

“Musik, die in der deutschen Jazzlandschaft einzigartig dasteht”

“eine Band die man sich auch auf Rockfestivals vorstellen kann”

Jazzthing, Rolf Thomas, November 2012

Konzertbericht Jazzweekend Regensburg

“sensationeller Auftritt”

“zieht mit ihren Kompositionen den Boden aber so gründlich unter den Füßen weg”

“Sturz in ein Dimensionsloch”

Mittelbayerische Zeitung, Juan Martin Koch, Juli 2012

“Musik der total anderen Sorte”

“spielen in 10 Jahren die Titelmelodie für den James Bond Film und sind Quentin Tarantinos Lieblingsband”

“This shit is berserk!”

Zündfunk Montagsdemo, 2012

2011

Bericht Debütkonzert

zeigt schon jetzt die Fähigkeit, etwas Neues hervorzubringen”

“mit hoch qualifizierten und hörbar begeisterungsfähigen jungen Musikern”

Fürther Nachrichten, Sabine Rempe, Juli 2011

Bericht Debütkonzert

„außergewöhnliche Kompositionen“

„unter stürmischen Applaus“

Langenzenner Mitteilungsblatt, Juli 2011

Bericht Debütkonzert

“entführt in eine andere ferne Traumwelt, trifft dabei mitten ins Herz”

“gefangen von der besonderen Ausstrahlungskraft der Frontfrau und von ihrem Ideenreichtum“

“Über 400 Gäste feierten das Debüt mit frenetischem Applaus und Standing Ovations”

Der Lokalanzeiger, Juli 2011